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Der „Jazzkalender für 2018“ von den Jazzfotografen Gerhard Richter & Peter Tümmers
 
Die Kölner Jazz-Liebhaber und Jazz-Fotografen Peter Tümmers und Gerhard Richter begleiten schon seit einigen Jahren die Kölner Jazz-Szene mit ihren Kameras. Zum fünften Mal legen die beiden auch für das Jahr 2018 einen Jazz-Wochenkalender mit 54 Fotos auf. Zu sehen sind Jazzerinnen und Jazzer aus der Kölner Szene, die mit ihrer fantastischen Musik allen Jazz-Freunden in verschiedenen Kölner Lokalitäten im Jahr 2017 viel Freude bereitet haben. Der Kalender ist ein schöner Begleiter durch das kommende Jazz-Jahr.
 
Die Auflage des Kalenders ist limitiert. Der Preis für einen Kalender beträgt 20,00 €. Bei Versand kommen 2,00 € dazu.
 
Produkt-Info:
Größe: 24 cm x 17 cm quer,
Papier: Bilderdruck 135g matt
Bindung: Spiralbindung
Verarbeitung: metallfarbene Spirale, Schutzfolie vor dem Deckblatt, 1 mm Karton als Rückseite.
 
Bestellungen nimmt Gerhard Richter über seine Mail-Adresse entgegen:  gerhard@richterkoeln.de
 
Die Kalender werden auch bei den Dezember-Konzerten im Alten Pfandhaus und der Jazz-O-Rama–Reihe im Artheater angeboten. Ebenso beim Dezemberkonzert von Paul Hellers Reihe im Stadtgarten.

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Peng! Mit einem großen Knall erblickt es das Licht der Welt – Ein Festival, eine Gemeinschaft, eine starke Idee. Vom 05.03.2016 - 06.03.2016 

"Fotoimpressionen von Kurt Rade"

Die einzelnen Elemente schwirren schon lange im Ruhr-Kosmos umher. Sie schließen sich immer wieder zusammen – als Kolleginnen, als Freunde – und bündeln ihre Kraft schließlich in einem Kollektiv.

Die Idee: Sich einsetzen. Als Frauen im Jazz, als Musikerinnen in der Gesellschaft, als neues Kraftwerk im Pott, in einer Region, die viel zu bieten hat. Und doch gibt es da etwas, das es so noch nicht gegeben hat. Es brodelt in den Flözen und Schächten – doch was zu Tage gefördert wird, ist kein schwarzer Staub.

Sieben Absolventinnen und Studentinnen der Folkwang Universität der Künste veranstalten ein zweitägiges Festival (05. und 06. März 2016), das insbesondere Frauen im Jazz fördert und zeigt, wie vielfältig und lebensnah der Jazz im Ruhrgebiet ist. So unterschiedlich wie die Mitglieder des Peng-Kollektivs (Barbara Barth, Marie Daniels, Rosa Kremp, Maika Küster, Mara Minjoli, Johanna Schneider und Christina Schamei), so bunt ist auch dieses Festival und seine Musik. Sowohl junge Bandleaderinnen der Umgebung als auch etablierte Musikerinnen der Jazzszene gestalten zwei Abende, die es in sich haben.

Für das Peng-Festival 2016 konnten als Headlinder die mehrfach ausgezeichnete Pianistin Laia Genc mit ihrer Band Liaison Tonique (05.03.) und die WDR Big Band Posaunistin Sheannon Barnett mit ihrem Quartett (06.03.) gewonnen werden. Außerdem die Formationen Marie Mokati und Metromara (05.03.) sowie das Barbara Barth Quintett und Der Weise Panda (06.03.).

Als Veranstaltungsort und Kooperationspartner konnten die Peng-Frauen keinen passenderen Ort, als das Maschinenhaus Essen gewinnen. Das ehemalige Maschinenhaus der Zeche Carl in Altenessen wird seit 1985 als freier Produktions- und Veranstaltungsort genutzt und repräsentiert den besonderen industrikulturellen Charme des Ruhrgebiets. Die Anfahrt kann problemlos innerhalb von 10 Minuten ab Essen Hauptbahnhof (U-Bahn U11 Richtung GE-Buer oder U17 Richtung Karlsplatz bis Altenessen-Mitte, Ausgang Zeche Carl) bewältigt werden.

Ein junges und motiviertes Jazzkollektiv, ein hochkarätiges musikalisches Programm, ein charismatischer Veranstaltungsort: Was entsteht, ist eine explosive Mischung – so authentisch, wie das Ruhrgebiet und der Jazz selbst. Farbenfroh und lebendig, laut und fröhlich, mitreißend und grenzüberschreitend. Keiner kann sich dem Peng-Effekt entziehen!
Text: Peng - Kollektiv
 
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