Photos - virgin-jazz-face

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Foto-Impressionen von: The Periscopes +1
 
War am Freitag 22.02.2019 im domicil in Dortmund
 
Jazz Cross Over
 
Emiliano Vernizzi - sax
Alessandro Sgobbio - piano
Nick Wight - drums
 
“WUNDERBARE MUSIK MIT EINEM SEHR VIELFÄLTIGEN, MAKELLOS GESPIELTEN REPERTOIRE.”  DAVE LIEBMAN (SAXOPHONE LEGEND)
 
“DREI AUSGEZEICHNETE MUSIKER.”  ENRICO RAVA (ECM ARTIST)
 
“DIE SONGS STRAHLEN KRAFT UND EINE KLARE ZIELRICHTUNG AUS.”  DOWNBEAT MAGAZINE (USA)
 
“DAS TRIO FUNKTIONIERT PERFEKT.”  MUSICA JAZZ (IT)
 
Fotos: Kurt Rade

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Clara Haberkamp Trio - CD Release Concert "NEON HILL" vom 08.02.2019 im domicil in Dortmund
 
Piano Trio Jazz
 
Clara Haberkamp – pianovocals, composition
Tilo Weber – drums
Lisa Wulff - double bass, e-bass, vocals
 
„Clara Haberkamp hat etwas, das nur bei ganz wenigen Musikern – zumal im Jazz – funktioniert, das bei ihr aber ein fast schon erschütterndes Wechselspiel von Kompression und Ausdehnung auslöst. Aus der unentwegten Verkettung kreativer Impulse ergibt sich wie von selbst eine Meisterschaft der stringenten Unlogik.
 
Ihre Kompositionen lehnten sich weit aus dem Jazz-Kanon heraus, knüpften an der großen europäischen Klaviertradition an und ließen dennoch eine tiefe Verehrung für Jazz-Pianisten wie zum Beispiel Bud Powell erkennen. Doch Clara Haberkamp ist weder Epigonin, noch kennt sie Vasallen treue. Sie ehrt ihre Vorbilder, indem sie sich von ihnen löst und beschreitet mit liebenswerter Sturheit ihren eigenen Weg. Ihr zweites Album „You Sea!“ gibt ihr recht.
 
Im domicil präsentierte sie Ihr neues Album NEON HILL
 
Der Club im domicil war ausverkauft.
 
Ein Zyklus zeitgenössischer Kunstlieder, die von ihrer Schöpferin dem Leben abgelauscht wurden. Eine Stimme, ein Klavier und eine Reihe von Liedern. Das klingt nach wenig, aber bei Clara Haberkamp ist es ungeheuer viel. Die in Berlin lebende Pianistin machte in den letzten Jahren vor allem durch ihr Trio von sich reden. Dass sie auch gut und gern singt, hat sie nie verhehlt. Auf "Neon Hill" steht erstmals weniger die Jazzpianistin als vielmehr die Sängerin und Songwriterin im Mittelpunkt. Haberkamps Lieder sind auf magische Weise eingängig und zugleich komplex. Man kann sie ganz sicher nicht beim ersten, wahrscheinlich auch noch nicht beim zweiten Mal mitsingen, aber bereits beim ersten Kontakt mit der Hörmembran entfalten sie ihr akustisches und spirituelles Bukett, das danach verlangt, wieder und wieder gehört zu werden. Schon auf früheren Alben hat Haberkamp eine individuelle Handschrift verraten, stilistische Vergleiche jedweder Art verbieten sich daher. Wahlverwandtschaften gibt es dennoch, aber die haben eher etwas mit der Ernsthaftigkeit im Zugang zum eigenen Material zu tun als mit musikalischen Übereinstimmungen. Zu diesen Personen gehören Randy Newman, Joanna Newsom und Robin Holcomb. Aber die junge Künstlerin ahmt nicht nach, sie bleibt ganz bei sich.- Wolf Kampmann
   
Fotos: Kurt Rade

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Impressionen des:
 
JazzLab: Junge Jazzakademie Mittwoch 23|01|19 20:00 Uhr im domicil in Dortmund
 
Mit einem vollen Clubraum und toller Musik.
 
Neue Reihe JazzLab: Das junge domicil & Die junge Jazzakademie
 
Lina Knörr - Vocals und Vortrag
Felix Riedel - Trompete und Flugelhorn
Luca Müller – kontrabass
Sebastian Lindecke - Schlagzeug
 
Ein neues regelmäßiges Podium zur Vernetzung der Dortmunder Jazzinstitutionen und eine neue Werkstatt für junge JazzmusikerInnen und KomponistInnen: Das domicil JazzLab öffnet zusammen mit der "Jungen Jazzakademie" die Bühne für junge Musikerinnen und Musiker, die ihre eigenen musikalischen Ideen live auf die Bühne bringen wollen. Der Eintritt ist frei!
 
Dieser außergewöhnliche Abend wird unter Leitung von Sebastian Lindecke stehen, der in interessanter Besetzung, u.a. mit der Sängerin Lina Knörr. Der junge Schlagzeuger wird eine Auswahl jazzrelevanter und - bezogener Gedichte und Texte in einen konkreten musikalischen Kontext setzen wird.
 
Mittwoch wird der Abend unter meiner Leitung werden, grundsätzlich wird eine vorab zusammengestellte Auswahl jazzrelevanter und - bezogener Gedichte und Texte vorgetragen und musikalisch interpretiert.
 
Reihe JazzLab mit Unterstützung durch:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW
 
Fotos: Kurt Rade      www.domicil-dortmund.de

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25. Jazztage 2018: Django64
 
Bild-Impressionen
 
Zum Andenken an Reinhard "Django" Kroll
 
Im Andenken an den im Jahr 2015 unerwartet verstorbenen Bassisten Reinhard „Django“ Kroll erinnert dieser Abend mit vielen Musikern der Szene an ein Urgestein der Dortmunder Jazzszene. Aus Iserlohn kommend und bald in Dortmund beheimatet, beschäftigte er sich bereits in den frühen 80er Jahren intensiv mit Musik aus anderen Kulturkreisen in Verbindung mit Jazz. Die Band Bescay gilt als die Keimzelle des Ethno-Jazz im Ruhrgebiet. Darüber hinaus war er in vielen Musikstilen zu Hause, vom Boogie Woogie über Rock-Jazz bis hin zur freien Improvisation. Dieser Abend, fast schon eine Tradition, will versuchen, Djangos vielfältigem musikalischem Wirken erneut Ausdruck zu verleihen und an einen großartigen Menschen zu erinnern.
 
Fotos: Kurt Rade

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Fotos des 3. Tages vom Moers-Festival 2018

Fotos: Kurt Rade

















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Fotos des 2. Tages vom Moers-Festival 2018

Fotos: Kurt Rade














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Fotos des 1. Tages vom Moers-Festival 2018

Fotos: Kurt Rade













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Der „Jazzkalender für 2018“ von den Jazzfotografen Gerhard Richter & Peter Tümmers
 
Die Kölner Jazz-Liebhaber und Jazz-Fotografen Peter Tümmers und Gerhard Richter begleiten schon seit einigen Jahren die Kölner Jazz-Szene mit ihren Kameras. Zum fünften Mal legen die beiden auch für das Jahr 2018 einen Jazz-Wochenkalender mit 54 Fotos auf. Zu sehen sind Jazzerinnen und Jazzer aus der Kölner Szene, die mit ihrer fantastischen Musik allen Jazz-Freunden in verschiedenen Kölner Lokalitäten im Jahr 2017 viel Freude bereitet haben. Der Kalender ist ein schöner Begleiter durch das kommende Jazz-Jahr.
 
Die Auflage des Kalenders ist limitiert. Der Preis für einen Kalender beträgt 20,00 €. Bei Versand kommen 2,00 € dazu.
 
Produkt-Info:
Größe: 24 cm x 17 cm quer,
Papier: Bilderdruck 135g matt
Bindung: Spiralbindung
Verarbeitung: metallfarbene Spirale, Schutzfolie vor dem Deckblatt, 1 mm Karton als Rückseite.
 
Bestellungen nimmt Gerhard Richter über seine Mail-Adresse entgegen:  gerhard@richterkoeln.de
 
Die Kalender werden auch bei den Dezember-Konzerten im Alten Pfandhaus und der Jazz-O-Rama–Reihe im Artheater angeboten. Ebenso beim Dezemberkonzert von Paul Hellers Reihe im Stadtgarten.

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