CD-Besprechung - virgin-jazz-face

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Die Einspiel Besprechung:
 
Christina Schamei Quintett „Waves And White Horses“
 
Christina Schamei – Vocal
Benedikt Koch – Saxophone
Simon Seeberger – Piano
Caris Hermes – Bass
Niklas Walter – Drums
 
Christina Schamei, eine Jazzsängerin lebend in Köln, veröffentlicht ihre erste Einspielung. „Waves And White Horses“, das gleichnamige erste Stück auf der CD überrascht schon bei den ersten Tönen.
 
Die Komposition, strukturiert durch Moderne Klangfolgen, einer wunderbaren und klaren Melodie deren Wärme sich gleich einprägt und ausbreitet.
 
Christinas Stimme klingt ausgereift und klar, sie gibt allen Kompositionen eine unvergleichliche Wärme, klingt niemals aufdringlich oder aufgesetzt und hält die Spannung der Kompositionen immer auf den Höhepunkt.
 
Die Musiker die sie sich für ihr Quintett sorgfältig aussuchte, passen wie geschaffen zu ihren Kompositionen und spielen auf höchstem Niveau. Alle Musiker sind noch sehr jung, zeugen aber von einer großen Reife, Präzision und Können in ihrem Spiel.
 
Benedikt Koch und Christina Schamei bilden eine Synthese deren Klangfolgen sich immer wieder ergänzen und abwechseln. Beide würden auch ein erfolgreiches Duo präsentieren.
 
Simon Seeberger bildet mit seinem Spiel einen Klangteppich auf dem Benedikt und Schamei sicher wandeln können. Seeberger kann gleichzeitig mehr als sensibel, aber auch kräftig und dynamisch die Stücke zum kochen bringen.
 
Bleibt zuletzt das Rhythmus-Duo Caris Hermes und Niklas Walter. Beide sind für jede Gruppe eine sichere Bank. Sie sind schon seit einigen Jahren eingespielt und verstehen sich blind, ihr Einfühlungsvermögen in die Kompositionen fasziniert.
 
Die Komponisten Christina Schamei und Benedikt Koch liefern hier Stücke die eine persönliche Handschrift aufweisen, allein die Texte im Zusammenhang mit den Kompositionen haben einen hohen Anspruch. Riverman von Nick Drake und von Benedikt Koch arrangiert, einfach nur gut. Mit viel Sorgfalt und Mühe wurden die Kompositionen zu einem Großen-Ganzen zusammengefügt und man merkt das der Anspruch etwas sehr Gutes zu produzieren gelungen ist.
 
Wer einem Menschen ein schönes musikalisches Geschenk machen möchte, dem kann man diese Einspielung nur empfehlen.
 
 
Text: Kurt Rade

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Musik für eine ganz private Erinnerungsreise von:
 
Michael Kalthoff-Mahnke
 
Nicht ganz neu, aber zeitlos zauberhaft: Remembrance von Ketil Björnstad (Piano), Ture Brunborg (Tenorsaxofon) und Jon Christensen (Drums). Erschienen 2010 bei ECM.
 
Am Ende einer sommerlich heißen Woche bringt der ersehnte Regen am Samstagabend doch noch etwas Kühlung und Erfrischung. Es ist früher Sonntagmorgen, ich stehe in der Küche, fülle Wasser in den Wasserkocher und Tee in den Teebeutel. Während das Wasser im Kocher leise zu singen beginnt, schaue ich hinaus in den Garten. Ein leichter Neben hängt in den Bäumen. Der Regen hat die prächtigen Rosenblüten schwergemacht, sie lassen ein wenig die Köpfe hängen. Ich öffne die Terrassentür, ein angenehm kühler Wind strömt hinein, der Wohlgeruch nach frischer, feuchter Erde steigt mir in die Nase. Jetzt Musik. Ich gehe die CDs neben dem kleinen Kombispieler in der Küche durch. Nichts dabei, was meiner momentanen Stimmung entsprechen würde. Ich lasse mich bei der Musikauswahl gerne von Gefühlen, Eindrücken und Gemütslagen beeinflussen. Darin liegt (für mich) ihr eigentlicher Sinn. Ein Gang zum CD-Regal und irgendwie gibt es nur noch eine Möglichkeit, die in die Gesamtkomposition dieses frühen Sonntagmorgens passt: Remembrance von Ketil Björnstad (Piano), Ture Brunborg (Tenorsaxofon) und Jon Christensen (Drums). Schon bei den ersten Takten von Björnstadts Klavierspiel, der sanften, melodiösen Lyrik von Rundborgs Saxofon und Christensens zurückhaltenden Schlagwerk und Beckenspiel weiß ich, dass ich die richtige Wahl getroffen habe für diesen Start in den Tag.
 
Bereits 2010 haben die drei Nordlichter das Album eingespielt. Es umfasst elf Stücke, die unprätentiös „Remembrance I bis XI“ benannt sind. Es ist in der Tat eine Art Konzeptalbum, das den Zuhörer, der sich darauf einlässt, auf eine ganz persönliche Erinnerungsreise mitnimmt. Musik, die zeitlos, manchmal schwerlos ist. Wie Remembrance III: Eine sanfte Melodie von trägt durch einen lauen Sommerabend, Erinnerungen an einen glücklichen Tag werden wach, ein Spaziergang auf einer blumenübersäten Sommerwiese. Ähnlich, aber etwas verträumter das anschließende Remembrance IV, mit einem lyrischen Saxofon, das sich immer wieder auch zu eigenen Improvisationen aufmacht. In Remembrance V zeigt Björnstad, wo seine Wurzeln liegen: in der klassischen Musik. Mit choralähnlichem Spiel legt er einen zauberhaften Klangteppich für ein Solo-Saxofon, das unter die Haut geht. Das Album strahlt Ruhe aus, ist trotz mancher Moll-Passagen aber niemals düster. Manchmal verströmt es eine gewisse Wehmut, wie beim grandiosen Remembrance X, die aber nicht in Trauer umschlägt, sondern in Optimismus, dass das was kommt, gut wird. Aus Erinnerung wird Zukunft.
 
Text: Michael Kalthoff-Mahnke

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„Jeg roper til deg“ (Ich rufe dich)  Ein Bericht von Kerstin Siemonsen
 
Unbeschreiblich schön – das Duo Torhild Ostad und Carsten Dahl
 
Ganze 21 Jahre ließ die norwegische Vokalistin Torhild Ostad verstreichen, bis sie ihr zweites Album veröffentlichte. Und es bedurfte des genialen dänischen Pianisten Carsten Dahl, um Ostad aus dem Dornröschenschlaf zu holen. Was dabei herausgekommen ist so unglaublich schön, so beeindruckend und tiefgehend, dass ich tief gerührt bin.
 
Da spielen zwei geniale Musiker, die sich auf wunderbarste Weise ergänzen: Auf der einen Seite Carsten Dahl, der mich immer wieder mit seinem intensiven Spiel beeindruckt und das nicht nur wegen seiner Spielweise, sondern auch wegen der Art wie er spielt. Er versinkt quasi auch physisch in seiner Musik. So sitzt er mit geschlossen Augen, tief versunken vor dem Klavier so als würde er in seine eigene Musik eintauchen. Ich bin immer wieder fasziniert und nutze jede Gelegenheit ihn live zu hören. Und auf der anderen Seite Torhild Ostad eine Vokalistin, die mit glasklarer Stimme, die so wunderbar einen Kirchenraum füllt, das Herz berührt. 1996 veröffentlichte sie unter dem Titel «Blomar i moll» (Blumen in Moll) ihre erste und bisher einzige CD als Soloartistin mit traditioneller norwegischer Musik. Die CD wurde hoch gelobt, doch führte Ostads Lebensweg sie weg von der Musik.
 
Die CD „Jeg roper til deg“ umfasst sowohl Kirchenchorale als auch eigene Stücke von beiden Musikern. Sie drehen sich um das Thema Beziehung zwischen Frauen und Männern. Dass diese nicht immer glücklich verlaufen, wird in der Tonart aber auch in den Texten deutlich. Mein Favorit ist „Alt forandrer seg“ (Alles verändert sich) einem Stück von Ostad. Der Text weckt in mir Erinnerungen an einen guten Freund, den ich glaube verloren habe und berührt mich daher tief. Schade, dass es für die Texte keine englische Übersetzung gibt. So haben nur die, die norwegisch verstehen eine Chance die Tiefsinnigkeit und Schönheit zu erfassen. Aber auch ohne Textverständnis ist die CD absolut hörens- und empfehlenswert. Deshalb freue ich mich auch, das Duo beim Jazzfestival in Molde (Norwegen) im Juli 2017 live hören zu dürfen. Dort spielen sie in der Domkirche. Eine Spielstätte, ich die für diese Musik einfach nur genial finde. Ich werde hier darüber berichten.
 
Zur Gestaltung der CD haben beide Musiker beigetragen. Das Deckblatt und die Zeichnungen im Booklet stammen von Thorhild Ostad, während Carsten Dahl mit einem Bild auf der Innenseite zum Gelingen beigetragen hat. So erhält die CD eine ganz persönliche Note. Und wer sie nun bestellen möchte kann dies hier tun:
 
 
Text: Kerstin Siemonsen

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Weihnachten kann kommen:

Einspielbesprechung von Michael Kalthoff-Mahnke

Nils Landgren „Christmas With My Friends V“

Zum fünften Mal legt Nils Landgren eine Weihnachts-CD vor. In diesem Jahr macht er damit eine besondere Freude. Nie waren der Schwedische Jazz-Posaunist und seine filigranen Mit-Spieler besser als zu diesem Fest.

Ganz ehrlich: Das habe ich nicht erwartet. Aus guter (Weihnachts-) Tradition habe ich „Christmas With My Friends V“ in den CD-Spieler geschoben. „Ist ja nicht die erste Weihnachts-CD von Landgren“, denke ich. Von der ersten, erschienen 2006 (!), war ich begeistert. Die Nachfolger waren nett, konnten aber bei weitem nicht an Nummer eins heranreichen. Und jetzt also: Die Fünfte! Schon bei den ersten  Klängen des Bachschen Chorals „Morgenstern und Morgenlicht“ wird mir ganz feierlich zumute und eine vorweihnachtliche Gänsehaut läuft über meine Unterarme. Beim temperamentvollen „Joy Oft The World“ habe ich Kerzenglanz in meinen Augen, der heiter-musikalische Dialog „Baby Ist’s Cold Outside“ treibt mir ein mildes Schmunzeln ins Gesicht und beim souligen Traditional „Go Tell Ist On The Mountain“ erwische ich mich, wie ich mit dem Fuß im Takt wippe.

Und so geht es weiter: Nils Landgren und seine musikalischen Freunde haben von traditioneller bis moderner Weihnachtsmusik einen bunten Strauß zusammengesteckt – mal klassisch, mal jazzig, mal besinnlich, mal fetzig. „It is a whole lot of fun to do the research together with my Christmas friends“, schreibt Landgren im Innenteil des CD-Covers. Die Freude, mit der die Musiker Landgrens Arrangements spielen, springt sogleich auf den Hörer über. Und was sind das für Musiker, alles Meister ihres Fachs. Allein die stimmliche Vielfalt besticht:  Jeanette Köhn mit zartem, klassischen Sopran, ebenso Jessica Pilnäs mit klarer Jazzstimmung, der Blues von Sharon Dyall und immer wieder Ida Sand, die mit ihrem smoothigen Alt als „Schwarzeste Stimme Skandinaviens“ gilt. 18 Mal große Freude. Landgren ist eine Riesenüberraschung  gelungen. Die CD liegt spielbereit in meiner Nähe und wird mich musikalisch durch den Advent und die Weihnachtszeit begleiten. Im Haus oder im Auto, „Now The Time Is Here“.

P.S. Bugge Wesseltofts „It’s Snowing On My Piano“ wird natürlich in dieser vorweihnachtlichen Zeit ebenfalls nicht fehlen.

Nils Landgren, Christmas With My Friends V. Erschienen 2016 bei ACT

Text: Michael Kalthoff-Mahnke

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Einspielbesprechung von Kurt Rade:

„JOULU & JUL“ von Tuija Komi Weihnachtslieder aus Finnland und Skandinavien
 
Tuija Komi – Gesang
Walter Lang – Piano
Peter Cudek – Bass
Martin Kolb – Drums
 
Eigentlich ist es nicht mein Ding Weihnachts-Cd´s zu besprechen aber diese von Tuija Komi ist mit viel Herz und Engagement eingespielt worden.
 
Tuija Komi ist gebürtige Finnin, lebt aber schon viele Jahre in München und ist dort in der Jazz-Szene beheimatet. Bekannt ist sie in Finnland und Skandinavien, wie natürlich auch in Deutschland durch Einspielungen von traditionellen bis modernen Jazz. Sie hat eine klare Stimme des Nordens der man natürlich auch die Melancholie anhört.
 
Das macht diese Einspielung auch so hörenswert, denn sie ist durch und durch Jazz, mit tollen Solos, jazzig arrangiert, hat einen Hauch der Weite des Lapplandes. Wenn man nicht wüsste dass es Weihnachtslieder sind, könnte man sie sich zu jeder Jahreszeit anhören.
 
Besonders gefallen hat mir „Hiutaleet maahan leijailee“ (Schneeflocken fallen leise) und „En etsi valtaa loistoa“ (Ich suche keine Macht, keinen Glanz) natürlich aus Finnland.
 
Beide Stücke werden mit einer unglaublichen Zärtlichkeit gesungen und wunderbar interpretiert und sind nicht für eine Sekunde schmalzig oder rührselig. So was hört man so nicht alle Tage. Das Pianosolo von Walter Lang auf „Schneeflocken fallen leise“ ist sensibel und feinfühlig gespielt.
 
Man hört klar heraus, dass alle Musiker von den Stücken überzeugt sind und es muss ihnen einen Riesenspaß gemacht haben diese Cd einzuspielen. Hier ist eine Jazz-Weihnachts-Cd gelungen und ein schönes Geschenk für die Lieben.
 
 
Text: Kurt Rade

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Die Einspiel Besprechung:

„Marie Mokati Break Loose“

Marie Daniels – Gesang / Komposition
Tim Bücher - Gitarre
Moritz Götzen – Kontrabass
Karl F. Degenhardt – Schlagzeug

Sitze gerade am Schreibtisch und höre mir zum x-ten Male die neue CD von Marie Daniels und ihrem Quartett an. Hier riskiert sie einen Sprung vom Jazz im herkömmlichen Sinne, zum Songwriter mit allen neuen Vielfältigkeiten die ihr zur Verfügung stehen.
Ihre so und so schon herrliche Stimme ist zu einer Kunstform gewachsen, wodurch sie den Kompositionen und durch die Veränderbarkeit ihrer Stimme verschiedene Leben einhaucht.
Marie integriert nun, was den Jazz bereichert. Ob Soul, Funk, Lyrik oder Folk, bildet Marie aus diesem eine spannende Synthese die voller Leben ist.
Auch ihre Texte stehen mitten im Leben und sind keine verträumten Illusionen. Hier bringt sie ihre junge Lebenserfahrung mit ein und spricht eine Sprache in der sie ihre Generation zum Nachdenken anregt.
Beeindruckend ist auch wie begeisternd ihre Band sich ihrer Veränderung anpasst. Als wenn es eine Selbstverständlichkeit gewesen wäre, leben sie voll in den Kompositionen auf und man wundert sich welche Fähigkeiten in ihnen stecken. Mal sehr wuchtig oder mit großem Feingefühl, begeisternd und konzentriert, wird diese schon lange zusammenspielende Band zu einer großen Bereicherung der Jazzscene in Deutschland. 
Es gibt einige Jazz-Sängerinnen die ihre Farben wechseln, vor allen Dingen die Nordischen Interpretinnen erfinden sich dadurch immer neu.
Auch Marie geht hier den richtigen Weg, denn Stillstand kennt sie nicht.
Aus ihren Kompositionen kann ich eigentlich keine besonders hervorheben, es sind wunderbare Melodien mit viel Einfühlungsvermögen, großer Intensität und mit unglaublich viel Liebe interpretiert.  

Diese Einspielung zu besitzen lohnt sich.

http://mariedaniels.de/projekte/

Text & Fotos: Kurt Rade 
Cover Fotos: Christian Hengst

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Einspiel-Besprechungen:

   

„QUESTIONS“
Rüdiger Scheipner – Tenor, Sopransaxophon, Bassklarinette
Tarik Dosdogru – Vibraphone

Tarik Dosdogru hörte ich zum ersten Mal im domicil in Dortmund bei dem Projekt „Dortmunder Jazzwerkstatt“ Auffällig war seine lockere Spielweise, ernsthaft bei der Sache und ein starkes Einfühlungsvermögen für seine Musiker.
Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeit Rüdiger Scheipner Live zu hören.
„Questions“ ist eine sehr vielseitige und zum genauen Hinhören geprägte Einspielung.
Das Stück „Good Bey“ transportiert alle Gefühle des Abschiednehmens und wird von beiden Musikern überzeigend gespielt. Es befällt einem eine gewisse Traurigkeit, das aber ein Zeichen für das umgesetzte Thema ist wie es auch sein soll. Rüdiger Scheipner glänzt hier mit einem Solo dem der Schmerz des Abschiedes anzuhören ist. Mal Schreiend oder ganz leise wird die Ballklarinette zum Werkzeug des Ausdrucks.
Mit „Paula“ wird die Lebenslust und Freude daran zum Ausdruck gebracht. Fast zum Tanzen angeregt macht es einen Riesen-Spaß hier zuzuhören.
„Hade“ ist auf der Einspielung die einzige Komposition von Tarik Dosdogru. Die Wurzeln sind unverkennbar. Orientalische Ton-Läufe, springende Tonbildung und ein explodierendes Thema verlangt beiden alles ab. Wie das Laufen auf einen Berg hinauf geht es höher und höher. Oben treffen sich beide und genießen das Verweilen um mit dem Thema das Stück abzuschließen.
„Spoon Moon“ eine wunderbare Ballade von Rüdiger Scheipner. Ein ruhiges Thema worauf Tarik Dosdogru herrlich improvisiert. Beeindruckend wie Tarik mit seinen Klöppeln und dem Vibrafon eine Klangwelt produziert die von äußerster Sensibilität ist.
Eigentlich sind alle Kompositionen ausgereifte Stücke und von hoher Qualität. Es ist ein Genuss der Einspielung vom Anfang bis zum Ende zuzuhören. Hier bleiben keine Fragen offen.
http://dosdogru.de/ http://www.monarecords.productions/last-release
Text: Kurt Rade
 
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